Stand: 11. September 2026
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese AGB gelten für Verträge über die Nutzung der Software Konuvio zwischen Konuvio (Anbieter) und Unternehmern im Sinne von § 14 BGB (Kunde). Verbraucher im Sinne von § 13 BGB werden nicht beliefert.
1. Geltungsbereich
Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihnen schriftlich zustimmt. Mit Registrierung oder Nutzung erkennt der Kunde diese AGB an.
2. Leistung
Der Anbieter stellt eine cloudbasierte CRM-Software für strukturierte Kaltakquise bereit (Leadverwaltung, Pipeline, Calls, Aufgaben, Import). Der Funktionsumfang richtet sich nach dem gewählten Plan. Eine ununterbrochene Verfügbarkeit wird nicht geschuldet; Wartungsfenster sind zulässig.
3. Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch Bestellung über die Website, Annahme eines Angebots oder Freischaltung nach Zahlung zustande. Angaben auf der Landingpage sind unverbindlich, soweit nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet.
4. Preise und Zahlung
Preise verstehen sich je Nutzer und Abrechnungszeitraum, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Beim Jahresabo wird der Jahresbetrag im Voraus fällig, soweit nicht anders vereinbart. Rechnungen sind innerhalb der auf der Rechnung genannten Frist zahlbar.
5. Laufzeit und Kündigung
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit bzw. für die gebuchte Periode und verlängert sich um dieselbe Periode, wenn er nicht fristgerecht gekündigt wird. Die Kündigung kann zum Ende der jeweiligen Laufzeit mit einer Frist von 14 Tagen erklärt werden, soweit der Plan nichts anderes vorsieht.
6. Pflichten des Kunden
Der Kunde stellt sicher, dass Zugangsdaten geheim bleiben und die Nutzung rechtmäßig erfolgt, insbesondere bei der Verarbeitung von Lead- und Kontaktdaten (DSGVO, UWG). Der Kunde bleibt Verantwortlicher für die in seinem Mandanten gespeicherten Daten.
7. Auftragsverarbeitung
Soweit der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, gelten die Regelungen eines Auftragsverarbeitungsvertrags nach Art. 28 DSGVO.
8. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei leichter Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
9. Änderungen
Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, soweit das dem Kunden zumutbar ist. Der Kunde wird rechtzeitig informiert. Widerspricht er nicht innerhalb von 30 Tagen, gelten die neuen AGB als angenommen.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Kunde Kaufmann, ist Gerichtsstand der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Klauseln unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.